Firmengärten Berlin
Firmengärten Berlin 2016
 

Save the date: Kür der besten Firmengärten

Die Bewerbungsfrist für unseren Wettbewerb 2016 ist zu Ende. Beworben haben sich kleine start ups wie mittelständische Dienstleister aber auch große Unternehmen. Am 29. September 2016 ab 18 Uhr küren wir die Sieger im Rahmen einer Preisverleihung in der IGA Markthalle am Blumenberger Damm. Auch unsere Schirmfrau Dr. Beatrice Kramm und unser Schirmherr Andreas Geisel werden anwesend sein. Alle beteiligten Unternehmen und Freunde des Wettbewerbes sind herzlich eingeladen!

In Kürze können Sie sich hier für die Veranstaltung anmelden.

Das Programm wird noch bekannt gegeben.

Die IHK-Präsidentin Dr. Beatrice Kramm und Andreas Geisel, Senator für Stadtentwicklung und Umwelt, übernehmen zusammen die Schirmherrschaft für den Wettbewerb. 

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller hat uns anlässlich der Auslobung um den schönsten Berliner Firmengarten ein Grußwort gesendet, das sich an Unternehmen richtet und eine Brücke zur Internationalen Gartenausstellung Berlin 2017 schlägt.

Unser Wettbewerb ist als Vorzeigeprojekt für die Initiative "Unternehmen biologische Vielfalt 2020" anerkannt worden. Dafür haben wir ein Bewerbungsverfahren über das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), das Bundesamt für Naturschutz (BfN), das Umweltbundesamt (UBA), Spitzenverbände der Wirtschaft, Umwelt-/Naturschutzverbände und weitere Unternehmensnetzwerke durchlaufen. Die Idee hinter der Initiative „Unternehmen Biologische Vielfalt 2020“ ist eine Dialog- und Aktionsplattform zu bieten, um dem Verlust der Biologischen Vielfalt mit unterschiedlichen Strategien entgegen zu treten. So ist ein Forum entstanden in dem sich Akteure aus Naturschutz und Wirtschaft austauschen können und neue Handlungsmöglichkeiten sichtbar werden.

Mit unserem Wettbewerb wollen wir zeigen, dass sich ein grünes Arbeitsumfeld nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich lohnt. Dafür brauchen wir öffentliche Aufmerksamkeit.

 
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